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	<title>ReiseBlog NewZealand von Susanna Fink</title>
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	<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 14:36:28 +0000</pubDate>
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		<title>Letzte Tage in Bangkok&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 04:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Heute ist der letzte Tag meiner langen Reise. Ich kann es selber noch gar nicht richtig glauben. Seit Mittwoch bin ich wieder in Bangkok und habe in kurzer Zeit nochmals viel erlebt. Die Tage auf Koh Samui habe ich genossen, doch eine Woche sonnenbaden und realxen waren genug fuer mich. Koh Samui ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute ist der letzte Tag meiner langen Reise. Ich kann es selber noch gar nicht richtig glauben. Seit Mittwoch bin ich wieder in Bangkok und habe in kurzer Zeit nochmals viel erlebt. Die Tage auf Koh Samui habe ich genossen, doch eine Woche sonnenbaden und realxen waren genug fuer mich. Koh Samui ist nicht besonders gross und was es zu sehen gibt, war bald einmal besichtigt. Auf einer Tagesrundreise in einer kleinen Gruppe und mit einem ortskundigen Fuehrer, besuchte ich die verschiedenen Sehenswuerdigkeiten der Insel. Rund um die Insel gibt es eine Hauptstrasse, die ca. 56 km lang ist. Diese Strasse fuehrt vorbei an speziellen Aussichtspunkten, den verschiedenen Straenden, der Felsformation Big Grandfather and Big Grandmother, dem Hauptort, an Wasserfaellen, dem Big Budda und den Kokosnuss pflueckenden Affen. Da die Strasse in schlechtem Zustand ist, schmal und stark befahren, dauert die Rundfahrt laenger als man meinen wuerde. Abends erwacht Koh Samui. Marktstaende werden gedeckt mit Sonnenbrillen, Ledergurten, Schmuck, Seifen, Taschen, Seide&#8230; und ihre Besitzer warten auf guten Handel. &#8220;good price madam, good price&#8221;, &#8220;I give you discount, how much&#8230;&#8221; In den unzaehligen, farbig beleuchteten Bars und Restaurants kann man das Treiben etwas ruhiger aus der Ferne beobachten. Zusammen mit dem reichhaltigen Spaprogramm und der Getraenke und Speisekarte des Hotels, war ich dann doch ziemlich beschaeftig. Anders als in Neuseeland, aber nicht weniger!</p>
<p>Seit Mittwoch bin ich wieder in Bangkok. Mit dem Betrieb, der Hektik und den Eigenheiten hier in Thailand einigermassen vertraut, fuehlte ich mich auch nicht mehr ganz so verloren, wie am ersten Tag. Was mich aber immer noch nicht vor den unverschaemten Taxifahrern schuetzte. Obwohl der Fahrtpreis vereinbart ist kann es sein, dass ploetzlich noch Highwaytaxen bezahlt werden muessen, zum Schluss das Wechselgeld fehlt und so dann doch gut 100 TB mehr bezahlt ist, als vereinbart. Gleich nach meiner Ankunft suchte ich das MBK Kaufhaus auf, das mir von verschiedenen Personen zum billig Einkaufen empfohlen wurde. Auf fuenf Etagen kann man hier alles haben, was man mehr oder weniger braucht und zu tatsaechlich billigen Preisen, die man erst noch runter handeln kann. Allerdings faellt einem bei dieser Menge an Ware, die hier verkauft wird, die Auswahl ziemlich schwer. Ich war rasch ueberfordert in diesem Rummel.</p>
<p>Die gestrige Tagestour fuehrte zu dem 110 km von Bangkok entfernten, schwimmenden Markt. Auch hier, wie koennte es anders sein, war ziemlich viel Betrieb. Mit dem James Bond-Boot, wie es unser Fuehrer nannte, wurden wir durch die Kanaele zum &#8220;floating market&#8221; gebracht, wo ein buntes und eindruckliches Treiben stattfand. Anschliessend ging es auf dem Rueckweg zu einer Schlangen Show, wo Thai&#8217;s ihren Mut und das fighten mit Kobras vorfuehrten. Wer wollte bekam auch die Gelegenheit eine Kobra zu beruehren, denn das soll Glueck bringen. Weiter ging es zum Rose Garden, wo wir uns an reichhaltigem Buffet verpflegen konnten. Anschliessend wurde im integrierten Art Kultur Theater in prachtvoller Weise das Wesentliche der Thaikultur dargestellt. Zeremonien, Volkstaenze, Schwertkaempfe, Thaiboxen&#8230; schoen aufgemacht und geschmackvoll dargestellt. Zum Abschluss noch eine Elefantenshow und ein Bild mit Elefant oder Papageien, bevor es dann wieder auf den Heimweg ging.</p>
<p>Heute ist nun mein Abreisetag. Zuvor goenne ich mir noch eine Bootsfahrt auf den Wasserstrassen Bangkok&#8217;s. Mein Rucksack ist reisebereit&#8230;dass ich aber schon morgen wieder in der Schweiz sesshaft sein soll, kann ich mir im Moment noch nicht vorstellen.</p>
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		<title>In Thailand angekommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Seit dem 28. April bin ich nun in Thailand. Der Schweiz schon elf Stunden naeher. Da mein Flug von Auckland nach Bangkok geandert wurde, war ich einen Tag frueher in Bangkok als geplant. Ich musste mir kurzfristig fuer eine Nacht ein Hotel organisieren, was jedoch kein Problem war. Ich versuchte es beim selben Hotel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit dem 28. April bin ich nun in Thailand. Der Schweiz schon elf Stunden naeher. Da mein Flug von Auckland nach Bangkok geandert wurde, war ich einen Tag frueher in Bangkok als geplant. Ich musste mir kurzfristig fuer eine Nacht ein Hotel organisieren, was jedoch kein Problem war. Ich versuchte es beim selben Hotel, wo ich auch am Ende meiner Reise noch 2 Tage sein werde - dem Hotel <a href="http://www.siamatsiam.com" title="Hotel">Siam@Siam</a>. Im Hotel angekommen, war ich erstmal ueberwaeltigt. Einerseits vom total schoenen, durchdesignten Hotel und andererseits vom Kulturwechsel Neuseeland - Thailand, im Speziellen Bangkok. Waehrend das Hotel viel Atmosphaere, Luxus und Entspannung fuer wenig Geld bietet, ist die Stadt laut, stinkig und voller Taxifahrer, deren Fantasie betreffend Fahrpreise keine Grenzen kennt. Es lohnt sich, sich im Voraus an zuverlaessigen Stellen  ueber die ueblichen Preise zu erkundigen. Ansonsten kann eine Fahrt schnell mal das Doppelte oder Dreifache kosten. So bezahlte ich 400 TB mit einem Public Taxi, hatte zuvor aber Angebote bis 1100 TB!</p>
<p>Nachdem ich mir das Handeln mit den Taxifahrern angeeignet hatte, wagte ich mich auf den Weg zum <a href="http://www.youtube.com" title="Palast">Koenigs Palast</a>. Nach 20 Minuten &#8220;Stossstangenfahren&#8221;, lud mich der Taxifahrer beim Palast aus und erklaerte mir, wie ich den Eingang finden wuerde und wo ich mein Ticket kaufen kann. Zum Glueck, denn kaum ausgestiegen wollte mich schon ein Tuktukfahrer mitnehmen, um mir alle Sehenswuerdigkeiten der Stadt zu zeigen, &#8220;for good price&#8221; selbstverstaendlich. Mein Vorhaben, den Koenigs Palast zu besichtigen, fand er keine gute Idee, da er jetzt noch geschlossen sei und erst um 2 p.m. oeffne. Unbeirrt folgte ich dem Touristenstrom, kaufte mein Ticket und besichtigte den schon seit dem Morgen geoeffnete Palast!! Es lohnt sich in dieser Stadt zu wissen zu welchem Preis wohin man will und sich auf den eigenen Stadtplan und Reisefuehrer zu verlassen.  - JA! Das ist wesentlich anders als in Neuseeland, wo man jedem Busfahrer fast blind vertrauen konnte! Nebst all diesem Stress, war die Palastbesichtigung dann doch sehr eindruecklich. Wie in einem Maerchen wandelte ich durch die goldigen und reich verzierten Palaeste. Faszinierend! Ich fragte mich, wie so etwas Groesse, mit sovielen Details und in dieser Reichhaltigkeit ueberhaupt erbaut werden konnte.</p>
<p>Seit heute bin ich in Koh Samui. Auch hier ist in den Strassen viel Betrieb und auch viel Verkehr und an jeder Ecke wird versucht dir ein massgeschneidertes Kleid zu verkaufen. Zu wirklich guenstigen Preisen, das muss man sagen! Die Grundhaltung, nicht jedem zu vertrauen, ist aber auch hier ganz nuetzlich. Will man dem ganzen Rummel entfliehen, packt man am Besten das Badetuch und macht die paar Schritte zum Strand - und das ist, was ich gleich tun werde.</p>
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		<title>zurueck in Auckland&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 01:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Nach einer stuermischen Ueberfahrt von Picton nach Wellington (gut 40 kn Wind, bis 2 m hohe Wellen und haushohes Spritzwasser!) und einem herrlichen Abendflug von Wellington nach Auckland, bin ich nun wieder in Devenport stationiert. Von hier aus werde ich noch ein paar kleinere Ausfluege in der Umgebung machen und meine Abreise vorbereiten. Gestern  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach einer stuermischen Ueberfahrt von Picton nach Wellington (gut 40 kn Wind, bis 2 m hohe Wellen und haushohes Spritzwasser!) und einem herrlichen Abendflug von Wellington nach Auckland, bin ich nun wieder in Devenport stationiert. Von hier aus werde ich noch ein paar kleinere Ausfluege in der Umgebung machen und meine Abreise vorbereiten. Gestern  fuhr ich mit der Faehre nach Coromandel. Das sind 2 Stunden Hinfahrt und 2 Stunden Rueckfahrt durch den Haurakigolf. In Coromandel blieb eine Stunde fuer Erkundungen, Shopping und einen kleinen Imbiss, bevor es dann weiter ging zum <a href="http://www.drivingcreekrailway.co.nz">Driving Creek Railway</a>, welcher mein Tagesziel war. Eine kleine Schmalspurbahn schlaengelt sich durch den Dschungel, hoch zu einem Aussichtsturm. Unterwegs gibt es Pflanzenkunde und Tonskulpturen zu sehen, bevor man ganz oben die schoene Aussicht ueber den Hafen geniessen kann.  Die Fahrt dauert ca. eine Stunde und ist wirklich ein Erlebnis wert. Amazing, wie man hier sagt. Auf der Rueckfahrt zur Faehre konnte eine Goldgraeberfabrik besichtigt werden. Zwar wurde sehr ausfuehrlich demonstriert, wie in der alten Fabrik frueher Gold gewonnen wurde, aber mitnehmen konnte man leider keines! Abends ging es mit der Faehre wieder zurueck nach Auckland. Einmal mehr war ich froh seefest zu sein. Wir hatten ziemlichen stuermischen Gegenwind und hohe Wellen. Das Bootspersonal zog Gummihandschuhe an und verteilte Papiertueten an die Fahrgaeste.</p>
<p>Das Wetter ist nun schon sehr herbstlich. Wechselhaft, sehr windig und kuehl. Zeit dem Sommer entgegen zu fliegen. Am Montag gehts los nach Thailand, wo ich dann bei 30 Grad wieder das Baden im Meer geniessen werde.</p>
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		<title>Letzter Tag auf der Suedinsel&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 03:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mein letzter Tag auf der Suedinsel. Leider ist es heute nicht so tolles Wetter und mein Reittrek musste abgesagt werden. Nun Glueck fuer euch, denn so habe ich nun Zeit von meinen Abenteuern zu erzaehlen. Zwischenzeitlich habe ich Tage in Te Anau, Queenstown, Wanaka und Kaikoura verbracht. Ich habe lange Busfahrten durch wenig besiedelte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mein letzter Tag auf der Suedinsel. Leider ist es heute nicht so tolles Wetter und mein Reittrek musste abgesagt werden. Nun Glueck fuer euch, denn so habe ich nun Zeit von meinen Abenteuern zu erzaehlen. Zwischenzeitlich habe ich Tage in Te Anau, Queenstown, Wanaka und Kaikoura verbracht. Ich habe lange Busfahrten durch wenig besiedelte, aber beeindruckende Gegenden gemacht. Seen, Berge, Huegel, Kuehe, Schafe, Reben, Grasland in den unterschiedlichsten Farben und beonders schoen im Herbstlicht leuchtend. Das Busfahren ist in Neuseeland eine gute und bequeme Loesung zu reisen, halt mit dem Nachteil, dass nicht alle Eindruecke fotografiert werden koennen. Meine Versuche waren nicht besonders erfolgreich.</p>
<p>Hier ist es nun richtig Herbst. Das ist unterschiedlich bemerkbar. Das Laub faerbt sich, die Naechte sind kuehl, das Wetter nicht mehr so stabil, weniger Touristen sind anzutreffen und die Busse fahren nach dem Winterfahrplan.  Das habe ich zufaellig erfahren, denn gedruckt ist der Plan noch nicht, die Busse fahren aber schon danach.  Nun, an die kleinen Abenteuer mit dem Bus gewoehne ich mich langsam. In Wanaka bot mir die Busfahrerin freundlicherweise an, mich direkt bei meiner Unterkunft aussteigen zu lassen, da sie eh dort vorbeifahren werde. Toll, sie ist dann auch vorbeigefahren. Auf meine Frage, ob sie vielleicht vergessen habe mich aussteigen zu lassen, stoppte sie sofort den Bus, gab mir mein Gepaeck und meinte: gerade aus, auf der linken Seite kommen Haeuser, da ist ihre Unterkunft zu finden, &#8220;only a short walk&#8221;! Toll, nach 20 Minuten Fussmarsch mit Sack und Pack retour ins Dorf, kam ich dann doch noch bei meiner Unterkunft an.</p>
<p>Kurz ein paar Stichworte zu den Orten, die ich zwischenzeitlich besucht habe.</p>
<p>Te Anau und Wanaka: schoen idyllisch ruhig, ideal fuer Wanderausfluege und relaxen am See.</p>
<p>Queenstown: koennte auch St. Moritz heissen. Strahlt die typische Atmosphaere eines Wintersportortes aus. Die Fahrt mit der Seilbahn auf den Bob&#8217;s Peak lohnt sich, es gibt eine herrliche Aussicht auf Queenstown und den Lake Wakatipu zu sehen. Ebenso den gut halbstuendigen, steilen Fussmarsch zum Startpunkt der Paraglider kann ich empfehlen. Herrliche Aussicht von da oben und ruhiger und abgeschieden vom Touristenrummel der Bergstation. Abends dann durch die Stadt bummeln, die Ruhe im Queenstown Gardens geniessen und den Abend in einem der vielen Restaurants mit einem feinen Glas neuseelaendischem Wein abschliessen. Wer&#8217;s gerne hektischer hat kann hier auch allerlei verrueckte Outdooraktivitaeten buchen.</p>
<p>Christchurch: Auf den ersten Blick romantisch vertraeumt mit seiner zentralen Kirche auf dem Hauptplatz, dem nostalgischen Tram und den Gondolieris. Hinter dieser Fasade wirkte die Stadt auch irgendwie trostlos und unfreundlich auf mich, nicht immer so gemuetlich. Schoen sind das Art Gallery Museum und der Botanische Garten. Auch eine Fahrt mit dem Tram und Kaffe in der Regentsstreet gehoeren zum Stadtbesuch.</p>
<p>Seit 2 Tagen bin ich nun in Kaikorua. Gestern schloss ich mich einer Whale Watch Gruppe an. Waehrend 3 Stunden hielten wir nach Walen Ausschau - mit Erfolg. Anfaenglich stoerte ich mich an der Hektik, die auf dem Boot entstand wenn ein Wal gesichtet wurde. Das Boot hielt jeweils an und die Passagiere konnten an Deck gehen, um Fotos zu machen. Phuu!! Bald schon legte sich die Hektik, denn nicht alle waren so seefest und waren schon bald mit sich selber beschaeftigt oder schliefen gar! Die Wale zu beobachten war ein fantastisches Erlebnis, wirklich eindruecklich. Als Abschluss begegneten wir noch einem riesigen Feld Dusky Delfinen. Wie Floehe huepften sie uebers Wasser. Als Hoehepunkt des heutigen Tages ist wohl der Feueralarm in meiner Unterkunft zu erwaehnen. Grossalarm morgens um 8 Uhr, alle raus!! In Pyjama oder gar nur mit dem Badtuch bekleidet, standen die Backpackersgaeste auf der Strasse, abwartend ob es nun wirklich brennt oder es nur falscher Alarm ist. 2 Riesige Feuerwehrautos rauschten an und&#8230;wieder ab. Fehlalarm! Zum Glueck!</p>
<p>Morgen geht es weiter nach Wellington, die Zeit auf der Suedinsel ist vorbei, langsam geht es auf den Heimweg. Ob sich Wellington morgen doch noch von der Sonnenseite zeigen wird? Bin ja gespannt.</p>
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		<title>West Coast&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 02:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Im friedlichen Wanaka komme ich endlich wieder einmal dazu von meinen Unternehmungen zu berichten. Seit gestern bin ich wieder nordwaerts unterwegs, und seit einer Woche zeigt sich auch das Wetter wieder von seiner schoensten Seite. Zum Glueck, denn die Westkueste kann ganz schoen windig, nass und kalt sein. Die letzte Woche war gefuellt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Im friedlichen Wanaka komme ich endlich wieder einmal dazu von meinen Unternehmungen zu berichten. Seit gestern bin ich wieder nordwaerts unterwegs, und seit einer Woche zeigt sich auch das Wetter wieder von seiner schoensten Seite. Zum Glueck, denn die Westkueste kann ganz schoen windig, nass und kalt sein. Die letzte Woche war gefuellt von herrlichsten Erlebnissen. Am 2. April verliess ich Nelson in Richtung Tasman Nationalpark. Uerber Internet stiess ich auf eine abgelegene, sehr idyllisch wirkende Unterkunft: <a href="http://www.gingerbreadhousenz.com" title="Gingerbread">Neudorf&#8217;s Gingerbread House</a>. Vorsicht, nicht verwechseln mit dem Gingerbread Backpackers in Nelson, denn das sind Welten!! Bei Peter &amp; Doris kann man so richtig entspannen und eine tolle, gastfreundliche und heimelige Atmosphaere geniessen. Von Neudorf kann Unterschiedliches unternommen werden. Einen Tag im Tasman Nationalpark wandern, einen Ausritt mit Kathy&#8217;s Pferden oder das Staedchen und den Strand von Motueka erkunden.</p>
<p>Weiter ging es entlang der Westkueste. Strahlender Sonnenschein, starke Winde, rollende Wellen und Gischt boten in der felsigen Landschaft ein fantastisches Schauspiel. Einen Eindruck davon geben die Pancake Rocks auf den Fotos. In Hokitika war eine Uebernachtung geplant. Bereits am Mittag kam ich in in der kleinen Ortschaft an, die auf den ersten Blick hauptsaechlich aus Souvenirlaeden und Cafe&#8217;s besteht und in wenigen Schritten ausgekundschaftet ist. Am Strand kann man dem faszinierenden Wellenspiel zuschauen und in Sonnenschein und Gischt entlang dem Beach, dem scheinbar Unendlichen entgegen laufen. Abends, wenn die Souvenirtouristen Hokitika verlassen haben, erwacht erst der eigentliche Scharm von Hokitika. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich mich nicht als Statist in einem Film befinde! Ein Kinobesuch in Hokitika kann ich empfehlen - da sitzend fragte ich mich, wo genau nun der Film stattfindet. Cool!</p>
<p>Am naechsten Tag ging die Reise weiter nach Fox Glacier, wo ich mir bei wolkenlosem Himmel einen Helikopterflug ueber die Gletscher goennte, mit Landung! Ein absolut fantastisches Erlebnis, das kaum in Worten zu beschreiben ist, einfach SAGENHAFT! Die Moeglichkeiten in Fox sind fast unendlich. Verschiedene Eistreks, Reittreks oder Kajaking koennen unternommen werden. Ich zog den etwas ruhigeren, 11/2 stuendigen Spaziergang entlang dem Lake Matheson dem Touristenrummel vor. Im wildromantischen Regenwald entlang dem See kann man die Zwerge fluestern hoeren!</p>
<p>Weiter ging es nach Milfordsound, im Fiordland. Von vielen Neuseelaendern und Reisenden vor Regen und Kaelte in den Fiorden gewarnt, war ich happy die Fiorde bei aussergewoehnlich schoenem Wetter bereisen zu koennen. Nachmittags war Boardingtime auf der Wanderer, einem Motorsegler, wo ich eine Uebernachtung gebucht hatte. Diesen Tripp kann ich jedem nur empfehlen. Man laeuft abends, wenn alle andern Boote feierabend haben, aus und uebernachtet in einer Bucht. Vor dem Nachtessen gibts die Moeglichkeit per Kajak oder Beiboot die Umgebung zu erkunden und dabei Voegel, Seeloewen oder Haifische zu beobachten. Natur pur! Nach feinem Nachtessen und anschliessendem Sternenschauspiel an Deck schluepfte ich dann leicht verzaubert in meine Koje. Um 7 Uhr war schon Breakfasttime. Frueh, aber es lohnte sich. So waren wir vor allen anderen Booten und Fluglaerm unterwegs in den Schoenheiten der Umgebung und beim ersten ankommenden Touristenbus wieder zurueck im Hafen.</p>
<p>Die Rueckreise per Bus war dann eher etwas umstaendlich und ich war mir nicht ganz sicher, ob ich nicht noch eine Nacht in Milfordsound uebernachten muss. Nach einigen Diskussionen wurde ich dann doch noch nach Te Anau mitgenommen, wo meine naechste Uebernachtung gebucht war.</p>
<p>Milfordsound war der Wendepunkt meiner Reise, nun geht es wieder Richtung aufwaerts. In zwei Wochen muss ich wieder in Auckland zurueck sein. Ich habe viel Zeit fuer meine Reise, aber irgendwie gehen die Uhren hier schneller!</p>
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		<title>Auf der Suedinsel angekommen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 21:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Die Tage vergehen schnell und sind gefuellt mit eindruecken, die ich gar nicht alle wiedergeben kann. Ich verbrachte eindrucksvolle Tage im vulkanischen Gebiet von Rotorua. Hier brodelt, blubbert und dampft es  ueberall und ohne Schwefelgerucht geht es nicht. Mit dem Bus fuhr ich ins eindrueckliche Gebiet von Waiotapu. Obwohl das Wetter nicht ganz so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Tage vergehen schnell und sind gefuellt mit eindruecken, die ich gar nicht alle wiedergeben kann. Ich verbrachte eindrucksvolle Tage im vulkanischen Gebiet von Rotorua. Hier brodelt, blubbert und dampft es  ueberall und ohne Schwefelgerucht geht es nicht. Mit dem Bus fuhr ich ins eindrueckliche Gebiet von <a href="http://www.geyserland.co.nz/gallery2.htm" title="waiotapu">Waiotapu</a>. Obwohl das Wetter nicht ganz so gut war, beeindruckte mich die farbige, karge und dampfende Landschaft sehr.</p>
<p>Weiter ging es dann von Rotorua nach Wellington, auf das ich mich schon freute. Alle Neuseelaender erzaehlten mir, wie beautiful Wellington sei. Leider habe ich von diesem &#8220;schoenen&#8221; Wellington nicht viel mitbekommen. Waehrend den 2 Tagen, die ich in Wellington verbrachte, war es Regenwolken verhangen, trueb und sehr stark windig. In den wenige Regenpausen versuchte ich dann doch ein paar Eindruecke zu erhaschen, was aber nicht besonders gemuetlich war. So verbrachte ich die meiste Zeit in Museen. Hier ist besonders das <a href="http://www.tepapa.govt.nz/Tepapa/English/" title="te papa museum">Te Papa Museum</a> zu erwaehnen. Einfach toll - und fuer Regentage genau das Richtige. Das Erstaunliche: es kostete keinen Eintritt!! Ein froehlicher Abend in einem irischen Pup bei Guinness, fish&amp; chips, live music und amuesanten talks mit den unterschiedlichsten Pupbesuchern in der CUBA street, gab dann dem trueben Wellington zum Schluss doch noch einen farbigen touch.</p>
<p>Bei immer noch truebem und regnerischem Wetter ging es dann am Montag mit der Faehre nach Picton und von da mit dem Bus nach Nelson, einem huebschen Staedchen in der Naehe des Tasman National Park, der fuer seine schoenen  Straende und Wanderwege bekannt ist. Diese will ich in den naechsten Tagen zu Pferd, zu Fuss und segelnd (natuerlich!) erkunden, bevor es dann weiter geht, der Westkueste entlang Richtung dem Franz Josef &amp; Fox Glacier. Darauf freue ich mich. Viele Reisende erzaehlen davon sehr beeindruckt, und das Wetter soll in den naechsten Tagen fantastisch sein.</p>
<p>Nun aber werde ich mir erst die naechste Unterkunft organisieren. Einen etwas anspruchsvolleren Standart, als letzte Nacht, habe ich mir geschworen. Ziemlich kurzes Bett, neben Toilette und Waschmaschiene, unter Gemeinschaftsduschraum, auf  minimalen Quadratmetern&#8230;ich hab jetzt noch ein Rauschen in den Ohren!! Und ja - Exklusivitaet will bezahlt sein! Nun, auch das gehoert zu den Erahrungen, die man auf einer Reise gemacht haben muss und werden sicherlich zu den unvergesslichen Erlebnissen gehoeren.</p>
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		<title>Cap Reinga  Paihia</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 04:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	 Vor meiner Abreise in Auckland wollte ich es mir nicht entgehen lassen, auf einem der Americacup-Boote gesegelt zu sein. Zu oft habe ich diese Boote bei herrlichem Wind vor Auckland beobachtet. Bei schoenstem Sonnenschein, mit Wind zwischen 20 und 25 kn, machten wir  an die 20 kn Speed! Und als Grinder konnte man auch seine Muckis testen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Vor meiner Abreise in Auckland wollte ich es mir nicht entgehen lassen, auf einem der Americacup-Boote gesegelt zu sein. Zu oft habe ich diese Boote bei herrlichem Wind vor Auckland beobachtet. Bei schoenstem Sonnenschein, mit Wind zwischen 20 und 25 kn, machten wir  an die 20 kn Speed! Und als Grinder konnte man auch seine Muckis testen! Im Hafen waren auch noch ein paar eindrucksvolle Boote zu sehen. Allen voran das Boot des Wheigt Watchers Erfinders! Nicht aus schlankem Portemonnaie! Was die einen schlank macht, macht andere offensichtlich &#8220;fett&#8221;! Siehe Fotos&#8230;</p>
<p>Mit Kiriwana Tours ging es dieses Wochenende Richtung Norden. Nach langer Busfahrt, mit  vielen Halts, kamen wir in Paihia an und bezogen unsere Unterkunft. Die Busreise glich einer groesseren Schulreise. Die meisten Mitreisenden waren asiatischer Herkunft und zwischen 18 und 25 Jahre alt. Ja!! Ein Erlebnis der besonderen Art. In Paihia kam es dann zur Zimmerverteilung. Reserviert war in einer Backpackers Unterkunft, je 6 in einem Zimmer! Da ich kein Japanisch verstehe, war ich ja gespannt, wie das wohl sein wird. Und dann kam es anders! Wegen Ueberbuchung musste ich LEIDER in ein Motel umziehen, ohne Aufpreis, dafuer mit eigener Kueche und eigenem Bad. Nun besonders ungluecklich machte mich das nicht.</p>
<p>Am darauf folgenden Tag fand der Ausflug nach Cap Reigna statt. Eine lange Busfahrt durch schoene Landschaften, fuehrt hin zum beruehmten Cap, wo sich der Pazifik und die Tasmanische See treffen. Cap Reinga ist in der Maorilegende bekannt als der Ort, wo der Geist der Verstorbenen die Erde verlaesst. Zurueck ging es dann entlang dem 90 mile beach - ein spezielles Erlebnis, ueber eine Stunde dem Beach entlangfahren im Autobahntempo! Am folgenden Tag goennte ich mir wieder einmal einen Segelausflug. Bei 8-10 kn Wind kreuz und quer in den Bayof Ilands unterwegs, ganz nach meinem Geschmack! Da keine eigentlichen Segler an Bord waren, konnte ich dann auch ohne Probleme das Steuer uebernehmen. Mittagessen gab es in einer kleinen Bucht, wo wir an Land gehen und einen kleinen Spaziergang unternehmen konnten, der mit einer wunderschoenen Aussicht belohnt wurde.</p>
<p>Am dritten Tag machte ich mich auf, ca. 2 km dem Beach entlang nach Waitangi, wo das Treaty House, das Versammlungsgaus und Kriegskanus der Maori besichtigt werden konnten.  Mein fruehes Aufstehen wurde damit belohnt, dass noch nicht viele Touristen am Ausstellungsort waren. Das Gelaende strahlte eine herrliche Ruhe aus und ich kam in den Genuss des Gesangs der neuseelaendischen Voegel. Eine aeltere Dame in Devenport erzaehlte mir bereits einmal, dass die Voegel in Neuseeland nicht so farbenbraechtig seien wie in anderen Laendern, dafuer aber umso schoener singen wuerden. Sie hat recht gehabt!</p>
<p> Morgen geht es los Richtung Sueden&#8230;</p>
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		<title>Rangitoto&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 02:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Indian summer! Zur Zeit haben wir herrliches Wetter. 26 Grad und meist nur leicht windig. Ideal fuer Strandbesuche! Letztes Wocheende jedoch erkundete ich einen weiteren Stadtteil von Auckland. Es gibt soviel zu entdecken in dieser Stadt und es lohnt sich zu Fuss unterwegs zu sein. Alt und Neu stehen hier kreuz und quer, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Indian summer! Zur Zeit haben wir herrliches Wetter. 26 Grad und meist nur leicht windig. Ideal fuer Strandbesuche! Letztes Wocheende jedoch erkundete ich einen weiteren Stadtteil von Auckland. Es gibt soviel zu entdecken in dieser Stadt und es lohnt sich zu Fuss unterwegs zu sein. Alt und Neu stehen hier kreuz und quer, und gerade das macht es spannend Auckland zu &#8220;durchwandern&#8221;. Jeder der sehr unterschiedlichen Stadtteile hat seinen Reiz.</p>
<p>Am Sonntag erkundete ich die nahegelegene Insel Rangitoto. Zuerst bestellte ich mir in der bekannten stone oven bakery in Devenport einen Pancake und eine hot chocolat zum Fruehstueck, wie es in meinem Reisefuehrer empfohlen ist. Phuuu! Total gut, aber suess! Und es waeren davon problemlos drei Personen satt geworden! 9.15 a.m. ging es dann los mit der Faehre. Rangitoto ist ca. 10 km von Auckland entfernt und in 25 Min. mit der Faehre erreichbar. Shoppen und in Cafe&#8217;s sitzen ist allerdings hier nicht moeglich. Rangitoto (blutroter Himmel) ist ein ueber 600 Jahre alter Vulkan und unbesiedelt. Es gibt verschiedene Wanderwege und wunderschoene Aussichtpunkte, wo in freidlicher Atmosphaere das mitgebrachte Picknick verspiesen werden kann. In gut einer Stunde ist der der hoechste Punkt der Insel erreichbar, von wo aus man eine fantastische Rundsicht ueber den Hauraki Golf geniessen kann. Zu empfehlen sind auch die Wanderwege entlang der Kueste, die wiederum eine ganz andere Atmosphare ausstrahlt und wo herrliche Vogelbeobachtungen moeglich sind. Wanderfreeks, die sich fuer wilde und karge Natur begeistern koennen, ist Rangitoto ein Ausflug wert. Mir hat es sehr gut gefallen!</p>
<p>Die Letzte Schulwoche hat begonnen, noch zwei Tage und dann heisst es Abschiednehmen von Auckland und meiner Gastfamilie. Einerseits freu ich mich auf weitere Erkundigungen, andrerseits werde ich die Zeit hier in Auckland und meine tolle Gastfamilie vermissen. Nun, ein Wiedersehen ist schon vereinbart! Meine letzte Nacht in Neuseeland werde ich nochmals bei meiner Gastfamilie verbringen, so muss ich also noch nicht endgueltig Abschied nehmen.</p>
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		<title>Waiheke&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 01:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Schon wieder ist es Samstag. Der erste Monat in Neuseeland ist schon um! Waehrend bei euch der Fruehling bald beginnt, geht hier der Sommer zu Ende. Das Wetter ist allerdings immer noch schoen und warm. Es empfiehlt sich jedoch immer mit Pullover und Regenschirm ausgeruestet zu sein, denn das Wetter in Auckland kann sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schon wieder ist es Samstag. Der erste Monat in Neuseeland ist schon um! Waehrend bei euch der Fruehling bald beginnt, geht hier der Sommer zu Ende. Das Wetter ist allerdings immer noch schoen und warm. Es empfiehlt sich jedoch immer mit Pullover und Regenschirm ausgeruestet zu sein, denn das Wetter in Auckland kann sehr schnell wechseln. Letztes Wochenende war prachtvoll sonniges Wetter. Ideal um die verschiedenen Straende zu erkunden und sich im Meer zu erfrischen. Am Sonntag fuhr ich mit der Faehre von Devenport nach <a href="http://www.waihekenz.com/" title="waiheke">Waiheke Island</a>. Waiheke Island ist 19 Km von Auckland entfernt und wird als &#8220;Jewel of the Hauraki Gulf&#8221; beschrieben. Die Insel ist bekannt fuer den Rotwein-, Olivenanbau und schoene Straende. Auf der Insel habe ich mir eine Bus-Tageskarte geloest und konnte so beliebig ein und ausgesteigen. So verbrachte ich den Tag mir wandern, Wein degustieren und am Strand faulenzen. Zuletzt wollte ich noch das kleine Musikmuseum besichtigen. Leider war es geschlossen. Als Entschaedigung fuhr mich der Buschauffeur zu einem Free Concert, einem ziemlich popigen Openair!</p>
<p>Die Zeit in Auckland geht langsam dem Ende entgegen. Noch eine Woche an der Schule, dann geht die Reise weiter nach Sueden. Am Osterwochenende werde ich noch zuerst nach Cap Reinga reisen, dem noerdlichsten Punkt von Neuseeland. Die Nacht vom Montag auf den Dienstag werde ich nochmals in Auckland verbringen, bevor es dann am Dienstag dem Bus Richtung Rotorua weiter geht. Tja, das Abenteuer beginnt! Ich habe bereits viele Tipps von begeisterten Reisenden erhalten und hoffe es bleibt mir genuegend Zeit alles zu besichtigen.</p>
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		<title>Regentage&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 04:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanna Fink</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Schon wieder ist es Montagabend. Das Wochenende verbrachte ich nicht wie geplant mit einem Inselbesuch, da es wiedereinmal regnete. &#8220;Bossweather&#8221; nennen es die Neuseelaender. Waehrend der Woche ist es schoen und am Wochenende regenet es. Allerdings war nur der Samstag verregnet. Am Sonntag zeigte sich das Wetter schon wieder etwas freundlicher. Zeit also, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Schon wieder ist es Montagabend. Das Wochenende verbrachte ich nicht wie geplant mit einem Inselbesuch, da es wiedereinmal regnete. &#8220;Bossweather&#8221; nennen es die Neuseelaender. Waehrend der Woche ist es schoen und am Wochenende regenet es. Allerdings war nur der Samstag verregnet. Am Sonntag zeigte sich das Wetter schon wieder etwas freundlicher. Zeit also, das grosse <a href="http://www.aucklandmuseum.com" title="Auchland Museum">Auckland Museum </a>zu besuchen. Auf drei Ebenen gab es viel zu sehen. Ganze 5 Stunden verweilte ich dort. Besonders beeindrucken war die Ausstellung ueber die Maorikultur und ihre Liveperformence ueber traditionelle Taenze und Gesang der Maori. Aber auch die Ausstellung ueber die Tier- und Pflanzenwelt war sehr interessant und wunderschoen gestaltet.</p>
<p>Am Sonntag entschied ich mich <a href="http://www.kellytarltons.co.nz" title="Kelly Talton's Antarctic Encounter &amp; Unterwater World ">Kelly Tarlton&#8217;s </a>Antarctic Encounter &amp; Unterwater World zu besichtigen. Mit Ausnahme der kleinen Antarcticrundfahrt, vorbei an Pinguins, war ich eher etwas enttaeuscht. Es fehlten die vielen farbigen Fische, die ich von Schnorcheln in der Karibik kenne. Dafuer gab es riesige Mantas und Haifische zu sehen, die hinter Glas einem umkreisten.</p>
<p>Am spaeteren Nachmittag besuchte ich dann noch den <a href="http://www.aucklandfishmarket.co.nz" title="Fishmarket">Fishmarket</a> und den grossen Bootshafen. Beides liegt in einem ziemlich verkommenen Gelaende. Entlang dem Hafen gibt es dann jedoch viele kleine Restaurants und Kaffees, wo man bestens einen &#8220;hang out&#8221; verbringen kann.</p>
<p>Nun noch ein kleiner Switch zurueck zum Freitag. Da stand naemlich der Besuch des <a href="http://www.skycityauckland.co.nz" title="Sky Tower">Sky Tower</a>s auch dem &#8220;social programm&#8221; der Schule. Wir hatten Wetterglueck! Bei wunderbarem Sonnenschein konnten wir eine tolle Aussicht ueber Auckland geniessen. Ihr koennt euch auf die Fotos freuen. Den Sky Jump und den Sky Walk allerdings wollte ich nicht wagen. Mir reichte es schon, mich in schwindelnder Hoehe auf Glasboeden fortzubewegen! Der Sky Tower ist in Auckland ein absolutes Muss - ein total beeindruckendes Erlebnis, auch ohne  <a href="http://skyjump.co.nz" title="skyjump">skyjump</a> and <a href="http://skywalk.co.nz" title="skywalk">skywalk</a>!</p>
<p> Also dann&#8230; soweit meine Neuigkeiten fuer euch.</p>
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